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Muskelkrämpfe durch Magnesiummangel

Wer kennt diese Situation nicht? Man ist gerade beim Sport oder nachts im Schlaf…… und plötzlich dieser stechende Schmerz in der Wade. Der Muskel verhärtet sich und man kann sich kaum bewegen. Muskelkrämpfe sind äußerst unangenehm und können bei regelmäßigem Auftreten die Lebensqualität deutlich einschränken.

Muskelkrämpfe sind häufig harmlos und vergehen auch wieder von allein. Treten die Krämpfe jedoch beispielsweise beim Schwimmen auf, kann dies zu schwerwiegenden Unfällen führen. Nicht immer sollten Muskelkrämpfe also als harmlos abgetan werden. Dieser Artikel hilft Ihnen dabei Muskelkrämpfen vorzubeugen und sie effektiv zu behandeln.

 

Was spielt sich im Körper ab?

Es gibt grundsätzlich drei Muskeltypen: Man unterscheidet die Skelettmuskulatur von der glatten Muskulatur und dem Herzmuskel. Zur Skelettmuskulatur, die quergestreifte Fasern aufweist, gehören z. B die Beine, die Arme etc. Die glatte Muskulatur mit, wie der Name sagt, glatter Struktur, kleidet Organe aus. Dazu gehören z. B. der Darm und die Bronchien sowie die Blutgefäße.

Der Herzmuskel ist ein besonderer quergestreifter Muskel, der andere Eigenschaften als die Skelettmuskulatur aufweist. Eine wichtige Besonderheit ist, dass der Herzmuskel nicht verkrampfen kann.

Einer der häufigsten Muskelkrämpfe ist der Wadenkrampf. Dieser kann sowohl beim Sport, im Schlaf, einfach so und ohne größere körperliche Anstrengung auftreten und verursacht oft minutenlang äußerst unangenehme Schmerzen, da sich der betroffene Muskel anspannt, ohne sich dann wieder zu entspannen. Man fühlt also eine starke Verhärtung des Muskels. Bei einem Muskelkrampf zieht sich ein Muskel oder eine Muskelgruppe plötzlich ziemlich stark zusammen. Dies geschieht ohne jegliche Ankündigung und man hat keinen Einfluss darauf. Meist ist dieser Vorgang mit starken Schmerzen verbunden.

Die Ursache des Muskelkrampfes liegt nicht im Muskel selbst, sondern beim Nerven der den Muskel versorgt. Es werden vom Gehirn über die Nervenzellen elektrische Impulse an den Muskel gesendet. Je nach dem welcher Impuls gesendet wird, spannt der Muskel sich an oder er entspannt.

Rund 40 Prozent aller Deutschen leiden zeitweise an Wadenkrämpfen.

Ursachen und Risikofaktoren von Wadenkrämpfen

Die Ursachen von Wadenkrämpfen können sehr vielfältig sein.

Allgemein unterscheiden Mediziner drei unterschiedliche Formen von Muskelkrämpfen:

  1. Paraphysiologische Krämpfe treten meist nach körperlicher Anstrengung oder in der Schwangerschaft auf, wobei sich die Elektrolyte (elektrisch geladene Mineralstoffe im Blut, z. B. Natrium und Kalium, Chlorid) im Ungleichgewicht befinden. Oft ist Magnesiummangel die Ursache für diese Art von Krämpfen. Dabei handelt es sich auch häufig um Wadenkrämpfe.
  2. Idiopathische Krämpfe kommen ohne ersichtliche Ursache vor. Sie können erblich bedingt sein oder auf die Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus hinweisen.
  3. Symptomatische Krämpfe entstehen häufig durch Erkrankungen bzw. Störungen des Nervensystems, des Herz-Kreislauf-Systems oder des metabolischen Systems.

Weiterhin gibt es Risikofaktoren die eine Entstehung von Muskelkrämpfen deutlich erhöhen können.

  • Das Alter: Ältere Menschen leiden aufgrund einer geringeren Muskelmasse weitaus öfter an Muskelkrämpfen.
  • Dehydration: Bei einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme (vor allem beim Sport in praller Sonne) können Muskelkrämpfe gehäuft auftreten. Insbesondere im Sommer führt das vermehrte Schwitzen zu einer schnelleren Dehydration Doch auch der Konsum von Alkohol entzieht dem Körper viel Flüssigkeit und kann eine Dehydration hervorrufen.
  • Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft können Muskelkrämpfe durch die Hormonumstellung und damit verbundenen Magnesiummangel entstehen.
  • Medizinische Risikofaktoren: Wie oben schon erwähnt kann zum Beispiel Diabetes mellitus die Anfälligkeit für Muskelkrämpfe deutlich erhöhen. Auch Medikamente oder Gifte können Krämpfe verursachen, wie z. B.
    • Cholesterinsenkende Medikamente mit dem Wirkstoff Fenofibrat
    • Verhütungsmittel wie die „Pille“
    • Blutdrucksenkende Medikamente wie z. B. Beta-Blocker oder Diuretika
    • Insulin
    • Salbutamol in Asthmasprays
    • Giftstoffe wie Pestizide oder Strychnin

 

Wadenkrämpfen vorbeugen

Folgende nützliche Tipps können schmerzhaften Wadenkrämpfen vorbeugen:

  • Das Auffüllen von Mineralsalzen nach dem Sport mit isotonischen und elektrolythaltigen Getränken (z. B. ein alkoholfreies Bier oder Orangensaft mit etwas Salz)
  • Magnesium Pulver-, Kapsel- oder Tablettenform Hier ist vor allem eine langfristige Einnahme erfolgsversprechend.
  • Ein circa dreiminütiges Stretching vor dem Schlafengehen
  • Wechselduschen

Zudem hier einige hilfreiche Tipps die beim Auftreten eines Wadenkrampfes unmittelbar Abhilfe schaffen können.

Wenn der Wadenkrampf beim Sport auftritt:

  • Wade dehnen, indem man die Zehen nach oben zieht und die Ferse fest auf den Boden drücken. Dann den Fuß wieder lockern.
  • Nach dem Krampf einige Schritte spazieren gehen
  • Warme Kleidung bei kalten Temperaturen tragen, um die Wade zu wärmen
  • Ausreichend trinken

Wenn der Wadenkrampf nachts im Bett auftritt:

  • Im Liegen die Zehen anziehen und gleichzeitig die Ferse vom Körper wegschieben.
  • Aufstehen und etwas gehen.
  • Wärme

Eine leichte Massage kann helfen den Muskel wieder zu entspannen  leichte Massagen dabei helfen, den Muskel wieder entspannen zu lassen. Bei manchen Menschen kann auch Kälte den Muskel entspannen.

Wann sollte man zum Arzt?

In den meisten Fällen sind die Ursachen für Muskelkrämpfe jedoch harmlos. Treten die Krämpfe sehr häufig auf und lassen sich nur sehr schlecht wieder wegdehnen bzw. wegmassieren, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden. Vor allem dann, wenn  z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Bewegungseinschränkungen hinzukommen.

 

Die richtige Behandlung von Muskel- bzw. Wadenkrämpfen

Die Behandlung von Muskelkrämpfen wird grundsätzlich der entsprechenden Form angepasst. In den meisten Fällen treten die sogenannten paraphysiologischen Krämpfe aufgrund von Elektrolytstörungen auf. Diese können meist ganz einfach behandelt werden, indem man mehr trinkt und sich ausgewogener ernährt. Auch eignet sich die zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten in Pulver-, Kapsel- oder Tablettenform. Magnesium entspannt die Muskulatur und kann auch vorbeugend eingenommen werden. Hier ist jedoch etwas Geduld gefragt. Magnesium entfaltet seine Wirkung mit der Zeit.                                                                                                        Ungefähr nach zwei bis drei Monaten sind die Magnesiumspeicher im Körper wieder aufgefüllt. Daher kann es sein, dass zunächst trotz der Einnahme von Magnesium noch Muskelkrämpfe auftreten.

Die Angst vor einer möglichen Überdosierung von Magnesium ist unbegründet, wenn auf die  richtige Dosierung geachtet wird. Bei einer versehentlichen geringen Überdosierung von              z. B. mehr als 300 mg täglich, kann es lediglich zu einem weicheren Stuhlgang kommen,           da der Körper das überschüssige Magnesium einfach wieder ausscheidet. Wenn es dazu kommen sollte, kann man einfach die Dosis reduzieren oder die Magnesiumzufuhr kurzeitig aussetzen.

Nur bei einer äußerst starken Überdosierung (tägliche Zufuhr von mehr als 2500 mg) können  gefährliche Nebenwirkungen auftreten.

 

Welches Magnesium ist das Beste gegen Wadenkrämpfe?

Wie bereits erläutert ist eine der häufigsten Ursachen für Wadenkrämpfe ein Magnesiummangel. Vorteilhaft ist ein Magnesium, welches schnell und sicher in die Zelle gelangen kann und den Mangel ausgleicht.

Diesbezüglich können besonders die Magnesiumkomplexe „MagneZell Aktiv“ und „Magnesium Pro 8“ von der Firma Zelltuning hervorgehoben werden.

Die ausgewogene Mischung mehrerer Magnesiumverbindungen in “MagneZell Aktiv” und „Magnesium Pro 8“ ermöglichen eine schnelle und sichere Aufnahme von Magnesium in die Zelle. Durch die unterschiedliche Löslichkeit und Aufnahmedynamik der Magnesiumverbindungen findet rund um die Uhr eine optimale Versorgung mit dem Lebensmineral Magnesium statt. Somit haben „MagneZell Aktiv“ und „Magnesium Pro 8“ gegenüber Einzelverbindungen entscheidende Vorteile.

Außerdem beinhaltet „MagneZell Aktiv“ zusätzlich Vitamin B6, welches für einen gesunden Homocystein-Spiegel sorgt. Dieser Aspekt ist nicht zu vernachlässigen, da erhöhte Homocystein-Werte das Risiko für Atherosklerose (Arterienverkalkung) und damit einhergehende Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems deutlich erhöhen können. Zudem kann ein erhöhter Homocystein-Wert sog. neurodegenerative Erkrankungen auslösen. Darunter fallen Erkrankungen wie Demenz, Alzheimer-Demenz und allgemeine kognitive Störungen.

Besonders betroffen sind hierbei ältere Menschen, da diese häufig Vitaminmängel aufgrund von Mangelernährung haben und somit auch höhere Homocystein-Spiegel aufweisen. Durch die Supplementierung der benötigten Vitamine kann dieses Risiko jedoch sehr einfach drastisch reduziert werden.

„MagneZell Aktiv“ beinhaltet jedoch nicht nur das wichtige Vitamin B6, sondern auch Taurin. Taurin ist an der Entwicklung des zentralen Nervensystems und des Herzens beteiligt. Am Herzen sorgt es auch für einen regelmäßigen Herzschlag (antiarrhythmische Wirkung). Insbesondere kann ein chronisches Nierenversagen oftmals auf eine niedrige intramuskuläre Taurinkonzentration zurückgeführt werden. Allgemein stört ein Taurinmangel das gesamte Immunsystem des Körpers.

Mit „MagneZell Aktiv“ und „Magnesium Pro 8“ von der Firma Zelltuning können Sie Wadenkrämpfe effektiv behandeln und auch vorbeugen!